Propecia rezeptfrei online kaufen

Propecia - gegen Haarverlust

Propecia mit dem Wirkstoff Finasterid ist ein wirksames Mittel gegen Haarverlust.

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Fachinformation Propecia

Filmtabletten

Kompetitiver, spezifischer Hemmer der Typ II
5-alpha-Reduktase

Zusammensetzung

Propecia enthält 1 mg Finasteride als Wirkstoff.

Propecia wird in Form von Filmtabletten geliefert.

Hilfsstoffe: Laktosemonohydrat, mikrokristalline Zellulose, vorgelatinisierte Stärke, Natriumstärkeglykolat, Natriumdocusat, Magnesiumstearat, Hydroxypropylmethylzellulose 2910, Hydroxypropylzellulose, Titandioxid, Talk, gelbes Eisenoxid, rotes Eisenoxid; excipiens pro compresso obducto.

Eigenschaften/Wirkungen

Finasteride ist ein kompetitiver und spezifischer Hemmer der Typ II 5-alpha-Reduktase. Finasteride hat keine Affinität zu den Androgenrezeptoren und hat keine androgene, antiandrogene, östrogene, antiöstrogene oder progestagene Wirkung. Die Hemmung dieses Enzyms blo­ckiert die periphere Umwandlung von Testosteron zum Androgen Dihydrotestosteron (DHT), was eine signifikante Herabsetzung der DHT-Konzentrationen im Serum und im Gewebe zur Folge hat. Finasteride bewirkt eine rasche Herabsetzung der DHT-Konzentration im Serum; innerhalb von 24 Stunden nach der Verabreichung wird eine signifikante Suppression erreicht.

Haarfollikel enthalten Typ II 5-alpha-Reduktase. Bei Männern mit androgenetischer Alopezie enthält die kahler werdende Kopfhaut verkleinerte Haarfollikel und erhöhte Mengen von DHT. Bei solchen Männern reduziert die Verabreichung von Finasteride die DHT-Konzentration in der Kopfhaut und im Serum. Männer mit einem genetischen Mangel an Typ II 5-alpha-Reduktase leiden nicht an androgenetischer Alopezie. Diese Befunde und die Ergebnisse klinischer Studien bestätigen, dass Finasteride den Prozess hemmt, der für die Verkleinerung der Haarfollikel der Kopfhaut verantwortlich ist und dadurch eine Umkehr des Kahlheitsprozesses bewirkt.

Die Wirksamkeit von Propecia wurde in drei Studien (n=1879) bei Männern im Alter von 18 bis 41 Jahren mit leichtem bis mittelschwerem (Hamilton Klassifikation II-V), aber nicht vollständigem Haarverlust nachgewiesen. In diesen Studien wurde der Haarwuchs mit den folgenden 4 separaten Auswertungsmethoden bestimmt: Bestimmung der Haarzahl, Bewertung von Photographien des Kopfes durch eine Expertengruppe von Dermatologen, Bewertung durch den Untersucher und Selbstbeurteilung durch den Patienten.

In den zwei Studien bei Männern mit Haarverlust am Scheitel wurde die Behandlung mit Propecia auf 5 Jahre weitergeführt. Während dieser Zeit zeigten die Patienten bereits nach 3 Monaten eine Verbesserung im Vergleich zum Ausgangswert und versus Placebo. Die 5-jährige Behandlung mit Propecia hatte eine Stabilisierung des Haarverlustes zur Folge bei 90% der Männer aufgrund photographischer Auswertung und bei 93% aufgrund der Bewertung durch den Untersucher. Zusätzlich wurde bei 6-5% der mit Propecia behandelten Männer über zunehmenden Haarwuchs aufgrund der Haarzählung (vs 0% in der Placebogruppe), bei 48% aufgrund photographischer Auswertung (vs 6% in der Placebogruppe) und bei 77% aufgrund der Bewertung durch den Untersucher (vs 1-5% in der Placebogruppe) berichtet. Im Gegensatz zur Placebogruppe, wo bei 100% der Männer ein schrittweiser Haarverlust über die Zeit aufgrund der Haarzählung (vs 3-5% der Männer unter Propecia), bei 7-5% aufgrund photographischer Auswertung (vs -10% der Männer unter Propecia) und bei 38% aufgrund der Bewertung durch den Untersucher (vs 7% der Männer unter Propecia) beobachtet wurde. Zusätzlich zeigte eine Selbstbeurteilung durch den Patienten eine signifikante Zunahme der Haardichte, Verminderung des Haarverlustes und ein verbessertes Erscheinungsbild des Haares über die 5-jährige Behandlungsperiode mit Propecia. Während die Verbesserungen bezüglich Haarwuchs im Vergleich zum Ausgangswert am grössten bei Männern nach 2-jähriger Behandlung mit Propecia waren und danach schrittweise abnahmen (z.B. Zunahme von 88 Haaren in einem repräsentativen Bereich von 5,1 cm² bei 2 Jahren und Zunahme von 38 Haaren bei 5 Jahren), verschlimmerte sich der Haarverlust in der Placebogruppe im Vergleich zum Ausgangswert zunehmend (Verlust von 50 Haaren bei 2 Jahren und von 239 Haaren bei 5 Jahren). Somit vergrösserte sich im Verlauf der 5 Studienjahre der Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen basierend auf allen 4 Auswertungskriterien.

Die Aussagekraft dieser Langzeitstudien unterliegt allerdings gewissen Einschränkungen:

a) Die Drop-out-Rate über 5 Jahre unter Propecia betrug gut 40%. Bei den in der Studie verbleibenden Patienten könnte es sich somit um selektionierte Personen mit günstigem Krankheitsverlauf handeln.

b) Die Placebo-Gruppe war relativ klein (125 Patienten zu Beginn der Studienextension, 55 Patienten am Ende der Studie versus 1090 Patienten respektive 613 unter Propecia).

In einer 48-wöchigen, placebokontrollierten Studie, angelegt zur Bewertung der Wirkung von Propecia auf die Phasen des Haarwuchszyklus (anagene Wachstumsphase und telogene Ruhephase) bei Kahlheit am Scheitel, wurden 212 Männer mit androgenetischer Alopezie eingeschlossen. Zu Beginn und nach 48 Wochen wurde in einem 1 cm² Zielbereich der Kopfhaut die gesamte, telogene und anagene Haarzahl ermittelt. Die Behandlung mit Propecia führte zu Verbesserungen in der Zahl der anagenen Haare während bei Männern in der Placebogruppe die anagenen Haare zurückgingen. Die mit Propecia behandelten Männer zeigten nach 48 Wochen im Vergleich zu Placebo eine Nettozunahme in der gesamten und anagenen Haarzahl von 17 respektive 27 Haaren. Diese Zunahme bei der anagenen Haarzahl verglichen mit der Gesamthaarzahl führte nach 48 Wochen im Vergleich zu Placebo zu einer Nettoverbesserung von 47% beim Verhältnis anagen zu telogen für die Männer unter Behandlung mit Propecia. Diese Daten belegen, dass eine Behandlung mit Propecia die Umwandlung von Haarfollikeln in die aktive Wachstumsphase fördert.

Zusammenfassend zeigten diese Studien, dass eine Behandlung mit Propecia bei Männern mit androgenetischer Alopezie den Haarwuchs fördern und weiteren Haarverlust verhindern kann.

Bis zum heutigen Zeitpunkt liegen klinische Daten mit Finasteride 1 mg bei Männern mit androgenetischer Alopezie bis zu einer Behandlungsdauer von 5 Jahren vor. Bei älteren Männern wird Finasteride in der Dosierung von 5 mg zur Behandlung der BPH verwendet.

Ergebnisse bei Frauen

In einer placebokontrollierten Studie über 12 Monate (n=137) wurde bei post-menopausalen Frauen mit androgenetischer Alopezie unter Behandlung mit Propecia keine Wirksamkeit nachgewiesen. Diese Frauen zeigten im Vergleich zu Placebo keine Verbesserung bezüglich Haarzahl, Selbstbeurteilung durch den Patienten, Bewertung durch den Untersucher oder aufgrund photographischer Auswertung (siehe «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten»).

Präklinische Sicherheitsabklärung

Die tierexperimentellen Untersuchungen mit oral verabreichtem Finasteride befassten sich im wesentlichen mit den pharmakologischen Auswirkungen der 5-alpha-Reduktase-Hemmung.

Die intravenöse Verabreichung von Finasteride bei graviden Rhesusaffen in so hohen Dosen wie 800 ng/d während der gesamten Zeit der embryonalen und fötalen Entwicklung ergab bei männlichen Föten keine Missbildungen. Die verabreichte Dosis ist mindestens 750 mal höher als die höchste Schätzung bezüglich der Finasteride-Exposition schwangerer Frauen durch die Samenflüssigkeit. Als Bestätigung der Relevanz des Rhesusmodells für die Entwicklung des menschlichen Föten hatte die orale Verabreichung einer sehr hohen Dosis von Finasteride (2 mg/kg/d; dies entspricht dem 100-fachen der empfohlenen Dosis für den Menschen oder dem ungefähr 12-Millionenfachen der höchsten Schätzung bezüglich der Finasteride-Exposition durch Samenflüssigkeit) bei graviden Affen Missbildungen am äusseren Genitale männlicher Föten zu Folge. Es wurden keine anderen Missbildungen bei männlichen Föten und keine Finasteride-bedingten Missbildungen bei weiblichen Föten bei irgendeiner Dosierung des Medikaments beobachtet.

Pharmakokinetik

Absorption

Bezogen auf eine intravenös verabreichte Referenzdosis beträgt die Bioverfügbarkeit einer oral verabreichten Dosis Finasteride ungefähr 80%. Die Bioverfügbarkeit wird durch Nahrungsaufnahme nicht beeinträchtigt. Maximale Finasteridekonzentrationen im Plasma werden nach etwa 2 Stunden erreicht und die Resorption ist nach 6-8 Stunden abgeschlossen.

Distribution

Die Plasmaeiweissbindung ist ungefähr 93%. Das Verteilungsvolumen von Finasteride beträgt ca. 76 Liter.

Bei der täglichen Dosis von 1 mg Finasteride wurde die maximale Steady-state-Plasma-Konzentration nach 1-2 Stunden erreicht und betrug im Durchschnitt 9,2 ng/ml. Die AUC (0-24 h) betrug 53 ng × h/ml.

Finasteride konnte im Liquor nachgewiesen werden; die Substanz scheint sich jedoch dort nicht präferentiell zu konzentrieren. Sehr kleine Mengen von Finasteride konnten auch in der Samenflüssigkeit von Männern nachgewiesen werden, welche Finasteride erhalten hatten.

Biotransformation

Finasteride wird hauptsächlich durch Enzyme der Cytochrom-P450-Subfamilie metabolisiert (CYP3A4, siehe «Interaktionen»). Nach oraler Verabreichung von 14C-markiertem Finasteride beim Menschen wurden zwei Metaboliten von Finasteride nachgewiesen, welche nur einen Bruchteil der Hemmungsaktivität der 5-alpha-Reduktase von Finasteride besitzen.

Elimination

Nach oraler Verabreichung von 14C-markiertem Finasteride wurden beim Menschen 39% der Dosis in Form von Metaboliten im Urin ausgeschieden (im Urin wurde praktisch kein unverändertes Finasteride ausgeschieden); 57% der Gesamtdosis wurden im Stuhl ausgeschieden.

Die Plasma-Clearance beträgt etwa 165 ml/min.

Mit zunehmendem Alter verringert sich die Eliminationsrate von Finasteride geringfügig. Die durchschnittliche Halbwertszeit beträgt bei Männern im Alter von 18-60 Jahren ungefähr 5-6 Stunden und bei über 70jährigen Männern 8 Stunden. Diese Befunde sind ohne klinische Relevanz und eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Propecia ist indiziert zur Behandlung von Männern mit leichter bis mittelschwerer androgenetischer Alopezie.

Propecia ist nicht indiziert bei Frauen und Kindern.

Dosierung/Anwendung

Die empfohlene Dosierung beträgt eine Tablette zu 1 mg täglich. Propecia kann mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden.

Im allgemeinen ist eine Einnahme während mindestens 3 oder mehr Monaten nötig, bevor ein vermehrtes Haarwachstum und/oder ein verminderter Haarverlust festgestellt werden kann. Um eine bestmögliche Wirkung zu erhalten, wird eine andauernde Therapie empfohlen.

Wirksamkeit und Dauer der Behandlung sollten periodisch durch den behandelnden Arzt bewertet werden.

Eine Dosisanpassung bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist nicht erforderlich. Studien bei Patienten mit Niereninsuffizienz (bis zu einer Kreatinin-Clearance von 9 ml/min/1,73 m²) mit Finasteride 5 mg erbrachten keine Hinweise auf eine relevante Veränderung der Kinetik von Finasteride, so dass keine Dosisanpassung nötig ist. Daten bei Leberinsuffizienz sind nicht vorhanden.

Anwendungseinschränkungen

Kontraindikationen

Propecia ist kontraindiziert bei bestehender oder möglicher Schwangerschaft (vgl. «Schwangerschaft/Stillzeit») und bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen irgendeine Komponente des Präparats.

Propecia ist kontraindiziert bei Frauen und Kindern sowie bei Patienten mit Alopezie anderer Genese.

Vorsichtsmassnahmen

In klinischen Studien mit Propecia bei Männern im Alter von 18-41 Jahren sank der mittlere Serumwert des prostataspezifischen Antigens (PSA) von 0,7 ng/ml zu Beginn auf 0,5 ng/ml nach 12 Monaten. Wenn Finasteride bei älteren Männern mit benigner Prostatahyperplasie (BPH) angewendet wird, werden die PSA-Werte um ca. 50% gesenkt. Bis weitere Erkenntnisse bei Männern über 41 Jahren ohne BPH vorliegen, sollte bei Männern unter Behandlung mit Propecia bei der Beurteilung dieser Werte eine Verdoppelung der PSA-Werte in Erwägung gezogen werden.

Da die klinischen Studien bei Patienten ohne relevante systemische Begleiterkrankungen durchgeführt wurden, fehlen entsprechende Daten von solchen Patienten.

Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschafts-Kategorie X.

Propecia ist kontraindiziert bei bestehender oder möglicher Schwangerschaft.

Wegen ihrer Fähigkeit, die Konversion von Testosteron zu Dihydrotestosteron (DHT) in einigen Gewebearten zu hemmen, können die Typ II 5-alpha-Reduktase-Hemmer, einschliesslich Finasteride, Missbildungen des äusseren Genitale beim männlichen Fötus verursachen, wenn sie schwangeren Frauen verabreicht werden.

Zerdrückte oder zerbrochene Tabletten Propecia sollten wegen der möglichen Resorption von Finasteride und des möglichen Risikos für einen männlichen Föten nicht von Frauen im gebährfähigen Alter gehandhabt werden. Intakte Tabletten sind mit einem Film bedeckt, welcher den Kontakt mit der aktiven Substanz bei der normalen Handhabung verhindert.

Stillende Mütter

Bei Frauen ist die Verwendung von Propecia nicht angezeigt. Es ist nicht bekannt, ob Finasteride in die Muttermilch übergeht.

Unerwünschte Wirkungen

In klinischen Studien wurden bei mehr als 1% der mit Propecia behandelten Männer die folgenden unerwünschten Wirkungen, welche dem Medikament zugeschrieben werden konnten, beobachtet: verminderte Libido (Propecia 1,8%, Placebo 1,3%) und Erektionsstörung (1,3% vs. 0,7%). Ferner wurde eine Verkleinerung des Ejakulatvolumens bei 0,8% der mit Propecia behandelten Männer und bei 0,4% der mit Placebo behandelten Männer gemeldet. Die Rückbildung dieser unerwünschten Wirkungen erfolgte bei allen Männern, welche die Therapie absetzten, aber auch bei manchen, welche die Therapie fortsetzten.

Die Häufigkeit von jeder der obenerwähnten unerwünschten Wirkungen verminderte sich auf £0,3% im 5. Jahr der Behandlung mit Propecia.

Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden im Rahmen der Marktüberwachung gemeldet: Ejakulationsstörungen, Hodenschmerzen, Schmerzen und Vergrösserung der Brustdrüsen, Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Hautausschlag, Pruritus, Urtikaria, Lippen- und Gesichtsschwellung, Angioödem.

Interaktionen

Es wurden keine klinisch relevanten Arzneimittelinteraktionen beobachtet. Finasteride ist ein Substrat von CYP3A4. Finasteride scheint das Enzymsystem, welches Zytochrom-P450-gebundene Arzneimittel metabolisiert, nicht zu beeinflussen. Der Metabolismus von Finasteride kann aber durch Hemmer oder Induktoren von CYP3A4 beeinflusst werden. Die folgenden Substanzen wurden getestet, ohne dass Interaktionen gefunden wurden: Antipyrin, Digoxin, Glibenclamid, Propranolol, Theophyllin und Warfarin.

Spezifische Interaktionsstudien wurden nicht durchgeführt; Finasteride wurde jedoch in der Dosierung von 1 mg oder mehr gleichzeitig mit ACE-Hemmern, Azetaminophen, Alphablockern, Benzodiazepinen, Betablockern, Kalziumantagonisten, Nitraten, Diuretika, H2-Antagonisten, HMG-CoA-Reduktase-Hemmern, Prostaglandinsynthesehemmern (NSAIDs) und Chinolonen verabreicht, ohne Hinweis auf klinisch relevante Interaktionen.

Überdosierung

In klinischen Studien zeigten Patienten, welche Einzeldosen von Finasteride bis zu 400 mg und multiple Dosen bis zu 80 mg täglich während 3 Monaten erhielten, keine akuten Intoxikationssymptome.

Eine Empfehlung zur spezifischen Behandlung einer Überdosierung von Propecia kann nicht gegeben werden.

Sonstige Hinweise

Beeinflussung diagnostischer Methoden

Bei der Beurteilung von PSA-Werten ist zu beachten, dass diese bei Patienten, welche mit Propecia behandelt werden, erniedrigt sind (siehe «Vorsichtsmassnahmen»).

Bezüglich anderer Laborparametern konnte kein Unterschied zwischen der Verum- und der Placebo-Gruppe festgestellt werden.

Lagerung

Verpackung verschlossen halten und vor Feuchtigkeit geschützt bei Raumtemperatur (15-30 °C) aufbewahren.

Handhabung von zerbrochenen Tabletten

Zerdrückte oder zerbrochene Tabletten Propecia sollten nicht von Frauen im gebährfähigen Alter gehandhabt werden (vgl. «Schwangerschaft/Stillzeit»).

Propecia (1mg Tabletten)

€ 88,- CHF 138,-

€ 158,- CHF 248,-

€ 228,- CHF 348,-

Propecia

Propecia (1mg Tabletten)
Hersteller: Merck
Wirkstoff: Finasteride

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