Zyban rezeptfrei online bestellen
Zyban - gegen die Nikotinsucht
Zyban ist ein zuverlässiges und wirksames Medikament, um mit dem Rauchen aufzuhören. In den USA als Antidepressivum verschrieben, ist es dort bereits zur Raucherentwöhnung zugelassen. Die verschreibungspflichtige Arznei therapiert erstmals die Suchterscheinungen im Gehirn von Rauchern selbst und enthält im Gegensatz zu Pflaster oder Kaugummi kein Nikotin. Kaufen Sie Zyban rezeptfrei online.
Schluss mit der lästigen Nikotinsucht. Sich das Rauchen abgewöhnen kann so einfach sein, Mit Hilfe von Zyban werden Sie schneller zum Nichtraucher.
Patienteninformation Zyban
Eigenschaften/Verwendungszweck
Was ist Zyban und wann wird es angewendet?
Zyban ist ein Medikament zur Behandlung der Nikotinabhängigkeit als Unterstützung weiterer Massnahmen während der Raucherentwöhnung.
Zyban hilft Ihnen mit dem Rauchen aufzuhören, indem es Ihr Verlangen nach einer Zigarette vermindert.
Zyban darf nur auf Verschreibung des Arztes eingenommen werden.
Kontraindikationen
Wann darf Zyban nicht eingenommen werden?
Zyban Retardtabletten dürfen nicht eingenommen werden bei:
- bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit gegenüber Bupropionhydrochlorid oder einem anderen Bestandteil des Präparates;
- bei bestehender oder früher durchgemachter Epilepsie oder anderen Anfallserkrankungen;
- bei bestehenden oder früher durchgemachten Essstörungen wie Magersucht oder Essbrechsucht;
- bei Hirntumoren.
Während der Therapie mit Zyban darf kein abrupter Entzug von Alkohol oder Beruhigungsmittel durchgeführt werden.
Zyban darf nicht gleichzeitig mit gewissen Medikamenten gegen Depressionen oder gegen die Parkinson'sche Krankheit, welche sog. Monoaminooxidase-Hemmer enthalten, eingenommen werden. Mit der Therapie mit Zyban darf erst 2 Wochen nach Absetzen eines solchen Medikamentes begonnen werden.
Vorsichtsmassnahmen
Wann ist bei der Einnahme von Zyban Vorsicht geboten?
Sowohl die Behandlung mit Zyban als auch eine Raucherentwöhnung an sich kann die Reaktion auf gleichzeitig eingenommene Medikamente verändern. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt, welche Medikamente Sie einnehmen, damit gegebenenfalls eine Dosisanpassung der betroffenen Medikamente vorgenommen werden kann. Zu diesen gehören u.a. Medikamente zur Behandlung von Depressionen (sog. selektive Serotonin-Re-uptake-Hemmer und trizyklische Antidepressiva) und anderen psychischen Erkrankungen (sog. Antipsychotika) sowie Medikamente zur Behandlung von erhöhtem Blutdruck (sog. b -Blocker), Herzrhythmusstörungen und Parkinson (Levodopa) und Epilepsie.
Wenn Sie an Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden, wird Ihnen Ihr Arzt Zyban nur mit grosser Vorsicht verordnen.
Bei früher erlittenen Kopfverletzungen und Krampfanfällen, Alkoholabhängigkeit, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), psychischen Erkrankungen und der gleichzeitigen Einnahme von Aufputschmitteln, Appetitzüglern, Kortikosteroiden, Antibiotika aus der Klasse der Chinolone, Medikamente zur Vorbeugung und Behandlung von Malaria, Theophyllin-haltigen Asthmamitteln sowie von Tramadol, einem starken Schmerzmittel, ist ebenfalls Vorsicht geboten.
Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag und Juckreiz sind möglich. Beim Auftreten von Atemnot, Enge und Schmerzen in der Brust, einem Anschwellen des Gesichts, der Lippen, der Augenlider oder der Extremitäten oder Hautausschlag sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren und nur auf dessen ausdrückliche Anweisung die Einnahme von Zyban fortsetzten.
Informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder anderen Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
Schwangerschaft/Stillzeit
Darf Zyban während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, sollten Sie Zyban nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.
Da der in Zyban enthaltene Wirkstoff in die Muttermilch ausgeschieden wird, sollte während der Einnahme von Zyban nicht gestillt werden.
Dosierung/Anwendung
Wie verwenden Sie Zyban?
Ihre Chancen für eine erfolgreiche Entwöhnung sind dann am grössten, wenn Sie mit der Einnahme von Zyban beginnen, solange Sie noch rauchen. Zusammen mit dem Arzt legen Sie ein «Stoppdatum» fest, an welchem Sie zu rauchen aufhören. Dieser Tag sollte vorzugsweise in der zweiten Behandlungswoche liegen.
Die Dosierung für die ersten 6 Tage beträgt 1× täglich 1 Retardtablette. Danach wird die Dosierung auf 2× täglich 1 Retardtablette gesteigert. Die Tabletten sollten im Abstand von mind. 8 Stunden eingenommen werden. Die tägliche Maximaldosis von 300 mg darf nicht überschritten werden.
Unter Umständen kann die Einnahme von 1× täglich 1 Retardtablette während der gesamten Behandlungsdauer genügen, halten Sie sich an die Vorschriften Ihres Arztes.
Die Retardtabletten dürfen nicht geteilt, zermörsert oder zerkaut werden, sondern sind ganz mit einer angemessenen Menge Flüssigkeit zu schlucken.
Die übliche Behandlungsdauer beträgt 7 Wochen.
Falls erforderlich kann Zyban unter Aufsicht des Arztes auch mit Nikotinpflastern kombiniert werden.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Unerwünschte Wirkungen
Welche Nebenwirkungen kann Zyban haben?
Bitte beachten Sie, dass die Raucherentwöhnung häufig mit Nikotinentzugssymptomen einhergeht (z.B. Schlaflosigkeit, Schwitzen, Zittern), von denen einige auch als unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit Zyban bekannt sind.
Die häufigsten Nebenwirkungen, welche unter Behandlung mit Zyban beobachtet wurden, waren: Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Mundtrockenheit, Übelkeit und Verstopfung.
Ebenfalls berichtet wurde über das Auftreten von Fieber, Schwäche, Brustschmerzen, Gesichtsrötung («Flush»), Herzklopfen, Schwindel, Ruhelosigkeit, Stimmungsveränderungen, Reizbarkeit, Feindseligkeit, Halluzinationen, Zittern, Angstzustände, Verwirrtheit, Konzentrationsstörungen, Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden mit Bauchschmerzen und Erbrechen, Schweissausbrüche, Blutdruckabfall oder -erhöhung, Klingeln in den Ohren, Sehstörungen und Geschmacksbeeinträchtigung.
Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag und Juckreiz sind möglich. Beim Auftreten von Atemnot, Enge und Schmerzen in der Brust, einem Anschwellen des Gesichts, der Lippen, der Augenlider oder der Extremitäten oder Hautausschlag sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren und nur auf dessen ausdrückliche Anweisung die Einnahme von Zyban fortsetzten.
In sehr seltenen Fällen können Krampfanfälle (epileptische Anfälle) auftreten.
Falls solche oder weitere Nebenwirkungen oder irgendwelche anderen ungewöhnlichen Symptome auftreten, von denen Sie einen Zusammenhang mit der Einnahme von Zyban vermuten, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
Allgemeine Hinweise
Was ist ferner zu beachten?
Fahrtauglichkeit
Zyban kann möglicherweise Ihr Reaktionsvermögen beeinflussen. Vorsicht ist deshalb geboten, wenn Sie während der Behandlung mit Zyban ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen müssen.
Haltbarkeit/Aufbewahrung
Zyban Retardtabletten sind unterhalb von 25 °C und ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.
Das Medikament darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, der über die ausführliche Fachinformation verfügt.
Zusammensetzung
1 Retardtablette Zyban enthält als Wirkstoff 150 mg Bupropionhydrochlorid sowie Hilfsstoffe zur Tablettenherstellung.



















